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THEMA: Transponieren oder so...

Aw: Transponieren oder so... 3 Jahre 6 Monate her #7

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Auf der Deger Pipe ist es zwecks offener Griffweisen egal ob man

Marktsackgriffweise: f' mit 3 oder 4 Fingern greift
und
Hümmelchengriffweise: b' mit 3 oder 4 Fingern und f' mit oder ohne geschlossenem Ringfinger greift.
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Aw: Transponieren oder so... 3 Jahre 6 Monate her #8

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Ah, danke für den Musiklehre-Link. Damit seh ich schon etwas klarer ;)
Wegen den beiden Griffen wed ich wohl wirklich mal Herrn Deger anschreiben müssen...
In den Zöller-Büchern gehören die später mit zum Repertoire.

Noch ein paar persönliche Fragen an euch:
- Mit welchen Büchern habt ihr eure ersten Schritte auf dem Dudelsack gemacht, und auf welchem Typ Sack?
- Welche Griffweise bevorzugt ihr? Und wieviele beherrscht ihr?
- Konntet ihr vor dem Dudelsack bereits andere Instrumente spielen?
Tu was du willst, solang es niemandem schadet.
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Aw: Transponieren oder so... 3 Jahre 6 Monate her #9

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Hattest du keine Grifftabelle bei deiner Deger Pipes 2+ dabei?
Du kannst für die Stücke die die zwei fehlenden Griffe verwenden auch die Hümmelchengriffweise (Sound + Einschalten) verwenden.

ABER dann musst du den Bordun stumm schalten. (Also ganz leise drehen bis er stumm ist) Sonnst klingt es überhaupt nicht mehr schön.
Dann spielst du anstatt zb a moll in d moll, identisch gegriffen.
Jetzt kannst du auch die Stimmung um eine Quint nach oben drehen.
Dann hast du wieder a als Grundton dafür mit cis' und gis'' aber dafür ohne Bordun.
(Das meinte ich eigentlich in meinem Ursprünglichen Post)

zu deinen Fragen:
Ich habe Anfangs das kleine Hümmelchen Lehrwerk von Michael Vereno verwendet. Allerdings ist dieses schnell ausgelesen, bzw teilweise auch sehr dürftig, für einen Anfänger, erklärt.
Mein start war dementsprechend auch mit einem Hümmelchen. Und sehr vielen Fragen. ;)
Ich beherrsche 2 Griffweisen gut: offen deutsch und franz. halbgeschlossen.
Eine dritte Griffweise bin ich aktuell immer noch am Kämpfen: geschlossen für NSP.
Bevorzugen tu ich keine von denen, hat alles seine Vor- und Nachteile.

Vor dem Dudelsackspielen konnte ich ein ganz klein wenig Klavierklimpern, aber das war wirklich ganz wenig. Mein 8 jähriger Neffe spielt mich am Klavier in Grund und Boden.. :D

Ab September sind es 3 Jahre in denen ich mich für die Bordunmusik begeistern lies.
2 1/2 Jahre davon mit Unterrricht beim besten Lehrer den man sich Wünschen nur kann. :D Also eigentlich auch noch ein Frischling... aber motiviert und lernwillig.
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